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Wir wollen jetzt nichts gegen Vorurteile sagen. Schließlich muss man sich diese erst mal verdienen und außerdem haben mache ja Charme. Ehrlich gesagt: Das bayrische Küche häufig deftig ist stimmt ja auch historisch betrachtet. Die Leute haben hart gearbeitet und brauchten was “ordentliches” auf den Teller. Auch heute kochen wir noch deftig....
.... aber nicht mehr so häufig wie allgemein vermutet. Der Geschmack hat sich gewandelt und die fetten Zeiten, wo nur nach deftigen Speisen verlangt wurde sind endgültig vorbei.
Heute präsentiert sich der “Binderwirt” im Würdinger Hof manchmal deftig und genau so häufig auch leicht und filigran.
Unter Verwendung von regionalen Produkten mit kurzen Wegen wird die Bayrische Küche ständig weiterentwickelt und bleibt nicht an alte Cliches haften. Wir verstehen das mehr als einen sehr langsamen Prozess in dem nur Speisen bestand haben, die nicht nur dem Gast schmecken, sonder auch seine Gesundheit erhalten und fördern.
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